Originaltitel: Elina som om jag inte fanns

Schweden 2002
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Klaus Harö (Letters to Father Jacob, Die beste Mutter)

Darsteller: Bibi Andersson (Das siebente Siegel, Wilde Erdbeeren, Persona), Natalie Minnevik, Henrik Rafaelsen

FSK: ohne Altersbeschränkung

Elina

Gläserner Bär, Filmfestspiele Berlin 2003
Golden Moon, Internationales Jugendfilmfestival Valencia 2003
Young Peoples Jury Award, Sprockets Festival Toronto 2003
Grand Prix de Montréal, Internationales Kinderfilmfestival Montréal 2003
CIFEJ Award, International Young Audience Festival Poznan, Polen, 2003
Unicef Preis & Silver Cairo Award, Cairo International Children Film Festival 2004

In einem kleinen Dorf an der Grenze zwischen Schweden und Finnland in den 50er Jahren. Endlich darf die kleine Elina nach langer Krankheit wieder zur Schule gehen. Doch gleich am ersten Tag wird sie von der Direktorin Tora Holm grob zurecht gewiesen: Es ist streng verboten, in der Schule Finnisch zu sprechen.

Elina findet dieses Verbot ungerecht - mit ihrem Vater hatte sie immer Finnisch gesprochen - außerdem verstehen einige Kinder noch nicht genug Schwedisch, um dem Unterricht folgen zu können. Doch während alle anderen Kinder ängstlich gehorchen, stellt Elina sich dem Machtkampf mit der Lehrerin. Als die Situation eskaliert, flüchtet Elina wie so oft ins Moor. Hier fühlt sie sich ihrem toten Vater nahe, der ihr die sicheren Wege gezeigt hat. Doch dieses Mal ist das Mädchen viel zu aufgeregt, um auf ihren Weg zu achten.

Nur das beherzte Eingreifen von Elinas Mutter kann eine Katastrophe verhindern.

Erschienen bei absolut Medien als DVD

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